Knapp ein Jahr nach Beginn des Digitalpakts, der Schulen bei der Digitalisierung unterstützen soll, fällt die Bilanz ernüchternd aus. Was brauchen Schulen und was fehlt Lehrkräften und Schulleitern, um die Technik und Ausstattung in Klassenzimmern weiter voranzutreiben?

Köln (Februar 2020) – Fast ein Jahr nach Beschluss des Digitalpakts sind die Ergebnisse ernüchternd: Weit weniger Schulen als erwartet haben davon Gebrauch gemacht. In manchen Bundesländern ist bislang noch kein einziger Antrag gestellt worden, heißt es in der Presse. Mit dem Digitalpakt Schule wollen Bund und Länder für eine bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik sorgen, am 17. Mai 2019 startete das Programm. Doch die Digitalisierung an deutschen Schulen stockt.

Welche Unterstützung benötigen Schulen?

PlagScan steht für Förderung akademischer Integrität weltweit – und dazu gehört auch der Umgang mit voranschreitenden Technologien und Lernmöglichkeiten. Was wird in den Schulen benötigt? Was macht den Unterricht effizienter? Welche digitalen Kanäle und welche Geräte nutzen Schüler am meisten? Diese Fragen haben wir in unserem Whitepaper “Digitalisierung deutscher Schulen – Analyse und Instrumente für die Praxis” aufgegriffen. Zur Digitalisierung gehört ebenfalls die Lehrerschaft selbst. Wie hoch ist die Bereitschaft, seine Arbeit an neue Abläufe anzupassen? Welche Hürden stehen engagierten Lehrkräften im Weg? Wie können deutsche Klassenzimmer für eine zunehmend digitalisierte Zukunft gewappnet werden?

Schulen müssen Digitalisierung gezielt planen und umsetzen

Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt der Bund über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Dies ergibt im Schnitt für jede der circa 40.000 Schulen in Deutschland einen Betrag von 137.000 Euro. Wir möchten in unserem Whitepaper Unterstützung für die Praxis bieten, wie Schulen die Digitalisierung in den eigenen Räumen mit Hilfe dieser Mittel sinnvoll und gezielt vorantreiben können.

Mit praktischen Tipps und Fakten aus mehreren bundesweiten Studien soll es als ein Leitfaden Schulleitern und Lehrern helfen, einen Überblick über verfügbare Instrumente zu bekommen. Auch für die Planung einer Modernisierung und die Anschaffung des Equipments haben wir unterschiedliche Herangehensweisen zusammengetragen.

Laden Sie das Whitepaper kostenlos herunter:

https://bit.ly/2UKYaXW

Für weitere Fragen und Interviews zu unserem Produkt oder zum Thema Digitalisierung stehen das Team von PlagScan und Gründer Markus Goldbach und Dr. Johannes Knabe gerne zur Verfügung.

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Über PlagScan
PlagScan hat mit der gleichnamigen Software eine Lösung zur Wahrung der akademischen Integrität und zum Schutz von Urheberrechten entwickelt. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen High-Tech Software, die den strengsten Datenschutzbestimmungen gereht und von mehr als 2.000 Organisationen weltweit eingesetzt wird. PlagScan vermittelt Schülern und Studenten umfangreiches Wissen über Plagiate und die akademische Integrität und engagiert sich für möglichst hohe Bildungsstandards und ein qualitativ hochwertiges Bildungssystem. Weitere Informationen unter www.plagscan.com

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