PlagScan stellt auf der didacta 2019 seine innovative Plagiatserkennungs-Software vor

Köln, im Februar 2019 – PlagScan präsentiert auf Europas größter Fachmesse für Bildungswirtschaft in Halle 6.1, Stand C068, wie Universitäten und andere Bildungseinrichtungen Plagiate und nicht selbst wissenschaftlich verfasste Arbeiten mit Hilfe einer Plagiatserkennungs-Software aufdecken können. Das Unternehmen mit Sitz in Köln hat mit der gleichnamigen Software eine Lösung entwickelt, die Plagiate zuverlässig und zeiteffizient identifiziert. Der Einsatz von PlagScan bietet akademischen Einrichtungen dabei wesentliche Vorteile: Durch die Automatisierung der Plagiatssuche werden alle und nicht nur einzelne Studienarbeiten gleichermaßen auf kopierte Inhalte überprüft – unabhängig vom Hintergrund des Studierenden oder seiner bisherigen wissenschaftlichen Arbeit. PlagScan vergleicht das hochgeladene Dokument mit Milliarden von Online-Quellen, einem umfassenden Online-Präventionspool sowie mit eigenen Dokumenten und erstellt abschließend einen Plagiatsbericht. Die Software-Lösung mit intuitiver Oberfläche lässt sich in ein aktuelles LMC oder CMS integrieren und kann auf Kundenwunsch bedarfsorientiert konfiguriert werden.

Prominente Volksvertreter, denen im Nachhinein der Doktor-Titel aufgrund von Plagiaten entzogen wurde, werden immer wieder zum Thema. Erst kürzlich traf es einen Bundestagsabgeordneten, der in seiner Doktorarbeit wissentlich und ohne Kennzeichnung wörtlich oder fast wörtliche Texte anderer Autoren in seine Dissertation eingefügt haben soll. Die Dunkelziffer der Fälle – auch außerhalb der Prominenz ist hoch: Immer mehr Studien enthüllen, wie groß inzwischen der Anteil an akademischen Arbeiten ist, die nicht den Leitsätzen der akademischen Integrität entsprechen. Hier setzt die Software-Lösung von PlagScan an: Der Anbieter der gleichnamigen Softwarelösung präsentiert auf der didacta 2019 in Köln wie der Einsatz einer Authentizitäts-Prüfungs-Software das Bewusstsein für die aktuelle Ungleichheit im Bildungssystem schärft und die Etablierung unparteiischer und fairer Bildungsstandards für alle fördern kann.

PlagScan in der Praxis

Nach dem Upload aus der Cloud oder von einem Computer, nimmt PlagScan einen Plagiats-Check vor und vergleicht den Text mit Milliarden von Online-Quellen, einem Plagiats-Präventionspool sowie eigenen Dokumenten. Auf dieser Basis wird ein Plagiatsbericht erstellt. Sowohl der plagiierte Text, als auch mögliche Plagiate und Zitate werden farblich hervorgehoben. Zusätzlich werden Quellen klar aufgelistet und der Anteil des hochgeladenen Textes in anderen Quellen angezeigt. Organisationskunden wie beispielsweise Universitäten können zudem ein Archiv zur Dokumentenverwaltung erstellen und die Plagiatsberichte mit Kollegen oder Studierenden teilen. Bei PlagScan steht neben der Fairness und Sicherung qualitativ hochwertiger Bildung zudem das Thema Datenschutz im Fokus: Ausschließlich der Anwender hat Zugang zu den Dokumenten.

Stylometrie-Tool zur Identifizierung „gekaufter“ Hausarbeiten

Derzeit entwickelt PlagScan zudem ein Stylometrie-Tool, das die Texte von Schülern und Studenten analysiert, um Abweichungen in ihrem Schreibstil festzuhalten. Dadurch wird erkannt, ob Inhalte von eben diesen Studenten oder einer anderen Person wie einem Ghostwriter verfasst wurde.

Plagiarismus und unqualifiziertes Personal eng verknüpft

Laut einer Studie von McCabe* haben 40 Prozent der Masterstudierenden und Doktoranden sowie 62 Prozent der Bachelorstudierenden eingeräumt, dass sie bei schriftlichen Hausaufgaben betrügen. Dabei bleiben generell 94 Prozent aller Plagiatsfälle unentdeckt. Eine Umfrage der Fordham University* hat zudem ergeben, dass plagiierende Studenten einen signifikant höheren Notendurchschnitt haben, als ihre ehrlichen Kommilitonen. „Nicht nur die Reputation einzelner Institutionen und Bildungsabteilungen steht auf dem Spiel, sondern auch die Qualität der gesamten Ausbildung“, erklärt Markus Goldbach, CEO von PlagScan. Das Unternehmen aus Köln möchte mit seiner Software-Lösung diesem Trend entgegenwirken und setzt sich neben der Stärkung der akademischen Integrität für faire und gleich geltenden Bildungsstandards ein.

Weiterführende Informationen zum technischen Hintergrund und zu weiteren Einsatzbereichen für Einzelnutzer und Unternehmen sind abrufbar unter: www.plagscan.com.

Sie möchten einen persönlichen Gesprächstermin mit PlagScan auf der didacta 2019 vereinbaren? Bitte kontaktieren Sie Florian Riener, per Mail: f.riener@profil-marketing.com oder telefonisch unter 0531 / 387 33 18

Zusätzlich zum Stand C068 in Halle 6.1 lädt PlagScan zum offenen Vortrag inklusive Podiumsdiskussion ein: „8 Jahre Plagiatsskandale in Deutschland: Was hat sich inzwischen getan?“, am  21.02.2019 von 10-10:45 Uhr im Konferenzraum D des Konferenzzentrums Nord.

*McCabe-Studie aus dem Jahr 2016

*Umfrage der Fordham University aus dem Jahr 2014

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Über PlagScan

PlagScan ist eine fortschrittliche Software zur Erkennung von Plagiaten, die Anwendern hilft, Plagiate zuverlässig und zeiteffizient zu identifizieren. Seit 2011 bietet die Software die Hightech-Lösung nach strengen Datenschutzbestimmungen. Sie betreut derzeit mehr als 1.500 Organisationskunden weltweit. PlagScan bildet Studenten über Plagiate und akademische Integrität aus, um die Qualität der Ausbildung zu erhalten, indem es bessere Denker und Schriftsteller schafft.

 

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