Imperva SecureSphere v12 erkennt und stoppt Ransomware

Das auf Täuschung beruhende Echtzeitverfahren stoppt Ransomware, bevor wichtige Daten verschlüsselt werden

San Francisco – RSA – 17. Februar 2017 – Imperva, Inc. (NASDAQ: IMPV) hat heute die Verfügbarkeit der Imperva SecureSphere File Firewall v12 bekannt gegeben. Ein Highlight ist der Schutz vor Ransomware / Cryptotrojanern zur Verhinderung der Verschlüsselung von Unternehmensdaten. Die Technologie von Imperva speichert Köderdateien auf Dateifreigaben um – Hacker können damit neutralisiert werden können, bevor sie geschäftskritische Daten verschlüsseln.

Laut FBI wird Ransomware immer mehr zu einem Problem. Es wird davon ausgegangen, dass Hacker im letzten Jahr rund eine 1 Milliarde US-Dollar Lösegeld erwirtschaftet haben. Die Kosten für die Unternehmen schnellen selbst dann in die Höhe, wenn die Opfer Backup-Dateien haben oder zur Zahlung des Lösegelds bereit sind. Grund hierfür sind die damit verbundenen Produktivitätsausfälle. Darüber bewirkt die Verfügbarkeit von Ransomware-as-a-Service in Verbindung mit den hohen Gewinnen der Hacker, dass die Anzahl von Ransomware-Angriffen 2017 noch steigt.

„Trotz jahrelanger Ausgaben für Cybersicherheit gibt es nach wie vor Angriffe und Sicherheitslücken. Zudem wird die Erpressung von Lösegeld durch Ransomware immer beliebter“, sagt Scott Crawford, Forschungsleiter für Informationssicherheit bei 451 Research. „Angesichts der Geschwindigkeit von Ransomware und der Tiefe der Betriebsstörungen müssen Sicherheitsteams unbedingt Techniken zur Verfügung stellen, um derartige Angriffe in einer frühestmöglichen Phase abwehren zu können. Die neue SecureSphere v12-Lösung ist daher eine innovative Möglichkeit, derartige Aktivitäten zu identifizieren und hilft Unternehmen dabei, Angriffe von Ransomware erfolgreich abzuwehren.“

Imperva SecureSphere File Firewall beobachtet per Echtzeit-Überwachung kontinuierlich Dateizugriffsaktivitäten und stellt ein Prüfprotokoll bereit, aus dem hervorgeht, wer auf welche Daten wann, wo und wie zugegriffen hat. Die Lösung enthält außerdem eine Technologie, um mit Ransomware infizierte Anwender zu identifizieren und unter Quarantäne zu stellen. Sie isoliert Ransomware und hindert sie somit daran, auf andere Dateiserver im Netzwerk zuzugreifen. Nicht infizierte Anwender können weiterhin auf diese Dateifreigaben zugreifen.

Sobald Ransomware-Verhalten erkannt wird, setzen SecureSphere-Richtlinien das infizierte System außer Kraft und sperren den Zugriff auf den Dateiserver des Unternehmens. Zudem alarmiert SecureSphere die Administratoren, sodass infizierte Systeme umgehend bereinigt werden können.

„Es sind nicht die mit der Erpressung verbundenen Kosten, vielmehr stellt die Ausfallzeit ein Risiko für die Existenz eines Unternehmens dar“, erklärt Amichai Shulman, CTO und Mitgründer von Imperva. „Wir haben das Verhalten von Ransomware sorgfältig studiert, um diese einzigartige Verbindung von Täuschungstechnologie und Echtzeitüberwachung zu entwickeln. Die beste Verteidigung ist, die Erpresser zu fangen, bevor Dateien als `Geiseln` genommen werden.“

Weitere Informationen über Imperva SecureSphere File Firewall finden Sie unter: http://tinyurl.com/jsherfv

Mehr zum Thema Ransomware erfahren Sie unter: http://tinyurl.com/zok6pqx

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Über Imperva

Imperva (NYSE: IMPV) ist ein führender Anbieter von Cybersicherheitslösungen zum Schutz geschäftskritischer Daten und Anwendungen. Die SecureSphere-, Incapsula– und Skyfence-Produktlinien helfen Unternehmen, Stärken und Schwachpunkte zu erkennen, Informationen an jedem Ort – egal ob in der Cloud oder vor Ort – zu schützen und die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Das Imperva Application Defense Center, ein Forschungsteam bestehend aus einigen der weltweit führenden Experten für Daten- und Anwendungssicherheit, verbessert die Produkte von Imperva kontinuierlich auf der Grundlage der aktuellen Bedrohungslage und veröffentlicht Berichte mit Erkenntnissen und Empfehlungen zu den aktuellsten Bedrohungen und ihrer Eindämmung. Imperva hat seinen Hauptsitz in Redwood Shores, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie auf: www.imperva.de, unserem Blog sowie auf Twitter.

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Florian Riener
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2017-02-17T10:59:50+00:00