in-tech entwickelt umfangreiche Notruf- App für Zugbegleiter und Fahrgäste

Neue Software ist ein Service der modularen Plattform „Train-IT“ für mobile Anwendungen im Schienenfahrzeug

intech_pm_wordpress_logo

Garching im Oktober 2016 – Stationäre Notruf-Einrichtungen in Zügen sorgen in Notsituationen für schnelle Hilfestellung unter den Passagieren. Der Nachteil: Die fest installierten Bedienpanel sind oft nicht direkt erreichbar bzw. der Fahrgast ist zu gehemmt, das Bedienpanel zu nutzen, da er nicht die Aufmerksamkeit eines Aggressors auf sich ziehen möchte. in-tech hat daher eine neue Notruf-Applikation entwickelt, die es  – zusätzlich zur Nutzung der stationären Bedienpanels – ermöglicht, über eine App auf seinem Smartphone einen Zug-Notruf abzusetzen. Der Zugbegleiter wird daraufhin auf seinem Tablet informiert und baut eine Sprechverbindung zum Fahrgast auf.

„Gleichzeitig ist es möglich, den Anrufer über Beacons im Fahrzeug genau zu lokalisieren. Sogar Überwachungskameras oder die Kamera des Anrufers lassen sich auf das Tablet des Zugbegleiters schalten. Dieser hat somit einen schnellen Überblick über die Situation und kann den Fahrgast schnell finden“, ergänzt André Brückmann, Abteilungsleiter Transport Systems von der in-tech industry GmbH.

Die Notruf-Applikation wurde als Showcase-Anwendung für die integrierte und modulare Plattform „Train-IT“ von Siemens entwickelt, auf der sich verschiedene Lösungen für Betreiber, Zugpersonal und Passagiere realisieren lassen. Etablierte Standards erlauben dabei den Einsatz von verfügbaren und kostengünstigen Hardware- und Softwarekomponenten, verkürzen die Entwicklungszeiten und erleichtern die Integration ins Fahrzeug. Train-IT ist von der zulassungs- und sicherheitsrelevanten Fahrzeugsteuerungsebene (Train Control) getrennt und verfügt über eine abgesicherte Schnittstelle zum Datenaustausch sowie eine standardisierte Schnittstelle zur Landseite.

Für die Umsetzung des Notruf-Dienstes von in-tech mussten neben fest eingebauter Train-IT auch weitere Ressourcen sicher eingebunden werden: Zum Beispiel Videokameras, Bedienpanels und Lokalisierungs­einrichtungen oder Tablets und Mobiltelefone von Fahrgästen.

Neben dem echten Anwendungsnutzen eignet sich diese Anwendung daher hervorragend, um die Infrastruktur mit ihren Schnittstellen auf Leistungsfähigkeit und Sicherheit zu prüfen.

Pressemeldung als Word-Dokument: 20161025_intech_entwicklung_notruf-app

Bildmaterial: 1611_intech_system_notruf-app_01-jpg

 ——————————————————————-

Über in-tech

in-tech industry ist Teil der in-tech Firmengruppe. in-tech ist ein innovatives Engineering-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Elektronik und Software für die Branchen Automotive, Maschinenbau und Verkehrssysteme. Das Unternehmen wurde 2002 gegründet und ist seither konsequent auf Wachstumskurs. Derzeit arbeiten rund 800 hochqualifizierte Fachleute bei in-tech.

Neben dem Hauptsitz in Garching bei München befinden sich noch weitere Standorte in Ingolstadt, Wolfsburg, Braunschweig, Stuttgart, Wien (Österreich), Nottingham (UK), Greenville (USA), Shenyang (China) und Prag (Tschechische Republik).

in-tech bietet die Entwicklung industrieller Steuerungssysteme in Automobil, Industrie und Verkehrssystemen an. Als Anbieter für Komplettleistungen bietet das Unternehmen umfangreiche Dienstleistungen rund um Entwicklung, Test und Analyse von Hard- und Software. Darüber hinaus entwickelt in-tech auch Hard- und Softwarelösungen für die Elektronik-Erprobung.

Der inhabergeführte Mittelständler glänzt dabei als exzellenter Arbeitgeber mit einer herausragenden Firmenkultur: Für die gute Arbeitsatmosphäre, den internen Teamgeist und die sehr gute Work-Life-Balance wurde das Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet.

Pressekontakte:
in-tech GmbH
Sabrina Gugel
Parkring 2
85748 Garching/München
Tel. +49-89 – 321 98 15-0
presse@in-tech.de

PROFIL MARKETING OHG
Martin Farjah
Public Relations
Humboldtstr. 21
D-38106 Braunschweig
Tel.: +49-531-387 33 – 22
Fax: +49-531-387 33 – 44
m.farjah@profil-marketing.com

2017-01-12T23:33:56+00:00